Stimmen zu meiner Biographie " Ich war auch dabei":

"Freiheitsglocke", Organ der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. (VOS):

Der heute in Berlin lebende Autor Gustav Rust hat in diesem einzigartigen Buch, für das er keinen Verleger fand, eine langjährige Odyssee als politischer Häftling durch den DDR-Gulag plastisch und zum Teil drastisch geschildert. Bützow, Brandenburg, Magdeburg, Cottbus, Bautzen, Waldheim, Torgau und mehrere kleinere Haftanstalten waren Jahre (!) lang sein "zu Hause".

Der Arbeiter, dessen Vater während der Nazizeit wegen Fahnenflucht erschossen wurde, hätte an sich als Sohn eines "Antifaschisten" bei einiger Anpassung durchaus eine große Karriere machen können. Er zog es jedoch vor, ehrlich zu bleiben und die tiefe Heuchelei, die im "Arbeiter- und Bauernstaat" Allgemeingut war, nicht mitzumachen. Er eckte deshalb schon in jungen Jahren immer wieder an, eine Verhaftung folgte der anderen. Meistens wurde er wegen "staatsfeindlicher Hetze" verurteilt.

Pikant ist auch die Zeit, als der junge Rust glaubte, der Maoismus sei eine echte Alternative zum orthodoxen Kommunismus der SED und der Sowjets. Er besuchte mehrmals die rotchinesische Botschaft in Ostberlin, studierte fleißig die Werke Mao Tse-tungs und verbreitete dessen Ideen in der DDR. Dies brachte die "STASI" erst recht in Rage.

Erst 1975 konnte der Rebell Gustav Rust die DDR in Richtung Westen verlassen. Hier wenigstens muß er sich nicht mehr bedingungslos anpassen und konnte deshalb sein Buch auf eigene Kosten herausbringen.

Alfred Müller 

 

"Der Republikaner" 12/96:

Ein deutsches Schicksal

Wer immer noch glaubt, daß die untergegangene "DDR" ein "Arbeiter- und Bauernparadies" gewesen ist, wird in Gustav Rusts Erlebnisbericht "Ich war auch dabei" eines besseren belehrt: Ein Arbeiter aus der Mark Brandenburg erzählt sein Schicksal zwischen Kriegsende, Mauerbau und Wiedervereinigung. Bespitzelung, Verhöre und ein langer Weg durch die Hölle der Zuchthäuser und Arbeitslager in Mitteldeutschland war die Folge. Rusts nüchterner, ungeschminkter Bericht beschönigt nichts; derb und ohne die üblichen weichzeichnerischen Sprachfilter erfahren wir vom harten Alltag eines Patrioten unter dem Terror der Kommunisten.

Zahlreiche Dokumente und Faksimiles illustrieren diesen Bericht. Ein lesenswertes Buch.

 

NATION & EUROPA - Deutsche Monatshefte - Coburg:

"Bekennender Dissident" - Mindestens 3 verschiedene Staatsformen, vier politische Systeme, haben die Deutschen in diesem Jahrhundert durchlaufen. Die meisten dieser Wechsel waren mit einem umfassenden Austausch der Eliten und tragenden Schichten verbunden. Hunderttausende, Millionen von Einzelschicksalen erlitten dadurch oft furchtbare Zäsuren, endeten hinter Stacheldraht oder vor dem Erschießungspeloton.

Die Biografie des Gustav Rust steht stellvertretend für ungezählte andere, denen ein ähnliches Schicksal beschieden war: Rust, Jahrgang 1940, erlebt den Zusammenbruch des Reiches, das Chaos der sowjetischen Besatzung, meldet sich aber später freiwillig zur Nationalen Volksarmee der DDR. Wie vielen aus seiner Generation erscheint ihm der Sozialismus als Weg in eine bessere Zukunft. Doch Rust täuscht sich, beginnt zu zweifeln, gerät - als überzeugter Maoist - in die Mühlen der DDR-Justiz.

Mit dem vorliegenden Band hat Rust sein Leben als bekennender Dissident für die Nachwelt dokumentiert - reich mit Fotos und faksimilierten Schriftzeugnissen - alles in allem hervorragender Anschauungsunterricht in Sachen Totalitarismus.

 

JUNGE FREIHEIT, Berlin:

"Mutiger Patriot: Gustav Rust" - Er gehörte zu denen, die sich mit der kommunistischen Gewaltherrschaft in Deutschland nicht abfanden und Widerstand leisteten. Mehr als neun Jahre verbrachte der aus dem brandenburgischen Städtchen Baruth stammende Arbeiter Gustav Rust in Zuchthäusern und Arbeitslagern des menschenverachtenden SED-Regimes. Jetzt hat er darüber einen packenden Bericht vorgelegt - die passende Lektüre für alle unverbesserlichen "Ostalgiker".

 

"URANIA e.V", der Direktor des Vereinshauses:

Persönlich an den Autor: "Ein sehr bitteres Buch! Das können Sie hier in unserem Hause nicht anbieten!" ... Dafür darf aber der Ex-Stasi-Hauptmann Hagen Koch Vorträge über seine "ruhmreiche" Vergangenheit halten, für DM 9,-- Eintritt pro Person in der Urania!

 

"Stasi Forschungs- und Gedenkstätte", Berlin-Lichtenberg:

Der Leiter, Herr Drieselmann, selbst Stasiopfer: "Dieses Buch darf in unseren Räumen weder angeboten noch signiert werden!"

Herr Lutz Pupke, stellvertretender Leiter dieses Instituts, beauftragte 1997 einen westberliner Anwalt, der mir den Verkauf meines Buches vor dem Gebäude untersagte und mit dem Staatsanwalt drohte! (Ich ließ mich natürlich nicht einschüchtern!)

 

Museum "Haus am Checkpoint Charlie", Direktor Dr. Rainer Hildebrandt:

"Wegen antisowjetischer Tendenzen dürfen Sie dieses Buch bei uns nicht anbieten!"



Das Titelfoto ist umlaufend ( läuft bis zur Rückseite ). Bildrechte: Ullstein-Bild, Berlin.

In der Dokumentation enthaltene Schicksale (in chronologischer Reihenfolge):

Kontrollrats-Direktive (KD) 38 sowie viele weitere Dokumente,

Hans-Werner Rasmussen,

Gebhard Gans Edler Herr zu Putlitz,

Ursula Hoffmann und ihr im Sowjet-KZ Bautzen geborener Alexander Latotzky,

Elfriede Hoffmann (Mutter der vom SMT verurteilten Ursula Susanne Hoffmann), wurde 1946 in ihrer Wohnung in Berlin-Schöneberg von Sowjets vergewaltigt und ermordet,

Günther Krause, 

Vom NKWD verschleppte Prenzlauer:

Helmut Roggensack,

Fritz Starfinger,

Hans Stein,

Wolfgang Koppe,

Fritz Tscharnke,

Heinz Jahnke,

Joachim Ewert,

Manfred Fenner,

Otto Engelbrecht,

Kurt Hanjohr,

Gregor Becker,

Joachim Bollwig,

Bruno Hans Max Koch,

Günter Arndt,

Walter Jürß.  

Das Schicksal eines Eisenbahners vom Stettiner Bahnhof Berlin - eines SPD-Genossen von 1895, Pfaffenzeller, aus Hagenow.

Kapitän Baumbach aus Wismar,

ca. 65 Jahre alt.

Die letzten drei sind bei Willners verewigt.

Dr. Walter Linse,

Lothar Ech,

Horst-Werner Rathay,        

Jutta-Emmy Eichert,

Walter-Paul Hennl,

Hans-Fritz Bonkatz,

Brigitte-Charlotte Liebscher, geb. Schmidt,

Irene-Elisabeth Hegenbarth,

Karl-Heinz Hohmann,

Werner Vogel,

Wolfgang Stiehl,

Fritz Wolff,

Gustav Rust,

Horst Edner,

Joachim Pache,

Rolf-Kurt Müller,

Dietrich Gustav-Adolf Finckenstein,

Jürgen Häntsch,

Ulrich-Karl Brommauer, 

http://www.peter-rathay.de/Erinnerungen/rgva.htm

Dr. Jörg-Bernhard Bilke,

Rüdiger Schirner,

Wolfgang Stieber,

Hans-Joachim und Irma Zinke,

geb. Falkenberg,

Elisabeth Römling,

Diego Soto Heyfelder,

Jürgen-Siegfried Unger,

Veronika-Gabriele Benz,

Angelika-Emilie Schaletzki,

Inge-Renate Rätzke, geb. Hagen,

Reinhard Fricke,

Klaus-Hans Erdmann,

Roland Hans-Helmut Berg,

Heinz Kuttnik,

Gerd Lehmann-Hermes,

Karl-Heinz von Pohlheim,

Josef-Hugo Kneifel,

Rolf Göbel,

Ehepaar Karisch und Kinder,

Kerstin Weishoff,

Brigitte Bielke

und ihr Sohn Ralf Bielke. 


In den Fängen von NKWD und Stasi mit Schandmauer und Stacheldraht

Dokumentation anhand von NKWD/Stasi Akten

mit vielen Fotos, 740 S. DIN A 4
Neuerscheinung zum 40. Jahrestag des Mauerbaus!
Der bolschewistische Terror von 1945 - 1989 anhand von dokumentierten Schicksalen Betroffener.

Mit Beiträgen des Herausgebers (Vorwort und Kommentierung der Dokumente) und von Alexander Latotzky (geb. im Sowjet-KZ Bautzen), Günther Krause, Walter Jürß, sowie des ehemaligen BGS-Angehörigen, jetzt Deutsche Rentenversicherung, Manfred E.

( BGS: Bundesgrenzschutz ).
Mit vielen Fotos aus Privatarchiven, Landesarchiv Berlin - Bildarchiv - und Ullstein, Berlin.
Jetzt heruntergesetzt auf EUR 30,- + Versand ISBN 3-9806381-1-1

Review of Kuo Xing-hu, Publicist, Amsterdam 

Buchbesprechung der "Jungen Freiheit"

Die deutsche Ausgabe von "In den Fängen..." senke ich ab sofort (Oktober 2018) auf 30 EUR und die der englischen auf

25 EUR.

© Ullstein-Bild Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dokumentation " Schicksale deutscher Soldaten " erschien Anfang Mai 2018. Format A-4, 462 Seiten, Bilderdruckpapier, mit jeder Menge bisher unveröffentlicher Fotos. Preis: 42,- EUR.

 

 

 


Rezension der „Preußischen Allgemeinen Zeitung", Folge 30 vom 27. Juli 2018

 

Über den Feldzug gegen die Sowjetunion sind überaus viele Bücher geschrieben worden. Keineswegs selten stammen sie von Personen, welche dabei eine bestimmte Tendenz verfolgen und direkte Diffamierungen nicht nur gegen die Wehrmacht, sondern generell gegen Deutschland  beinhalten.

   Im Nürnberger Prozess wurde das deutsche Ost-Heer indes vom Vorwurf freigesprochen, eine „verbrecherische Organisation“ zu sein.

   Gustav Rust hat sein umfangreiches Buch „Schicksale deutscher Soldaten“ dem Gedenken deutscher Soldaten an der Ostfront gewidmet und dabei besonders dem einfachen „Landser“ ein Denkmal gesetzt, sind doch über 2,2 Millionen von ihnen dort gefallen oder in sowjetischer Kriegsgefangenschaft umgekommen. Welche Lebenswege die nicht vielen Überlebenden seit ihrer Schulzeit gingen, zu welcher Waffengattung sie kamen und welche Einsätze sie durchlebten, erfährt der Leser anhand vieler Schicksale in allen Einzelheiten.

   Besonders in ihren Briefen von der Front an ihre Angehörigen in der Heimat berichteten sie über sich, ihre Gedanken und Gefühle sowie die allgemeine Stimmung unter den Kameraden.

   Es sind abgebildete Zeitdokumente von großem Wert: Um die deutsche Bevölkerung in der damaligen Zeit besser verstehen zu können, vermittelt der Autor ein Bild von den Jahren vor 1933 mit der militärfreudigen Organisation „Stahlhelm“ zum einen und andererseits vom „Rotfrontkämpferbund“, der das angebliche Paradies im Reiche Stalins auch bei uns einführen wollte. Ein abgebildeter Briefumschlag aus dem KZ-Sachsenhausen beweist, dass der Autor die

aufkommende Hitler-Diktatur dabei nicht übersah. Auch die damalige Eheunbedenklichkeitsbescheinigung  („zum Schutz deutschen Blutes“) fehlt nicht. Einen breiteren Raum nimmt die noch heute umstrittene Frage ein, ob der Feldzug gegen Sowjetrussland nicht ein, vielleicht sogar notwendiger, Präventivschlag war. Ob russische Partisanen, sofern sie ein Käppi mit dem Sowjetstern trugen, stets wie reguläre Kriegsgefangene behandelt wurden, erscheint fraglich und war wohl oft von den Umständen abhängig. Tatsache ist. Die deutschen Truppen wurden in der Ukraine und im gesamten Baltikum als Befreier von der Sowjet-Diktatur begrüßt, viele Russen unterstützten als „Hiwis“ die Arbeit deutscher Soldaten; hier wäre ein Wort über die Idee einer Wlassow-Armee, die Hitler viel zu spät realisierte, angebracht gewesen – sofern diese dem Front-Soldaten überhaupt bekannt war.

  Unter den vielen gezeigten brieflichen Lebenszeichen findet sich einer aus Stalingrad (von den dort 330000 kämpfenden Soldaten überlebten nur 6000). Gleiches gilt für die damals so vielen Dokumente wie Einberufungsbefehle, das Wehrstammbuch oder später Befehle für die Volksgrenadierdivisionen, die der Verfasser in mühseliger Fleißarbeit für sein Buch zusammentrug. 

  Neu für den Leser ist gewiss, dass es Briefe deutscher Soldaten aus sowjetischer Gefangenschaft gab, die allerdings sämtlichst den gleichen Wortlaut hatten und zweifellos zur Verwirrung der Angehörigen in der Heimat dienten.

  Man liest von Klagen etlicher NSDAP-Führer und auch einiger Offiziere, die sich bei den Kämpfen um Ostpreußen rechtzeitig in Sicherheit brachten, während die Soldaten zumeist gegen eine achtfache Übermacht kämpften – nach fünf Kriegsjahren war man personell ausgeblutet. Das Buch druckt die besondere „Ostpreußen-Feldpost“ ab mit der eingedruckten Parole „Tapfer und treu“, doch im März 1945 ist die teilweise Resignation unter den „Landsern“ spürbar. Die letzten Briefe kommen aus dem Kessel Halbe Mitte April 1945, zwei Wochen später ging der verbisseneHäuserkampf in der Ruinenstadt Berlin zu Ende, Tage danach kapitulierte die Deutsche Wehrmacht. Für die heutem jungen Menschen schreibt ein Kriegsteilnehmer, der mit 17 Jahren Soldat wurde und von dessen Einheit mit 165 Kameraden nur 15 das Kriegsende erlebten: „Man muss sich einmal das Erleben meiner Generation vergegenwärtigen, um sie ganz zu verstehen. Zur Zeit der nationalsozialistischen Machtübernahme, noch ohne politische Meinung, wurde uns diese durch Schule, Hitlerjugend und Arbeitsdienst in ganz bestimmter Richtung eingeprägt.“ 

  An einer anderen Stelle heißt es: „Es gibt heute viele Menschen, die über die menschlichen Tugenden wie Treue, Opferbereitschaft und Kameradschaft lächeln und sie als sentimentalen Unsinn bezeichnen. Dabei haben diese Begriffe, diese Tugenden bei all unseren Gegnern höchste Achtung und Anerkennung gefunden. Für uns selber, die missbrauchte Kriegsgeneration, haben diese Tugenden unsere Moral ausgemacht.“

Für Interessierte, besonders Historiker, ein wahrer Schatz!

                  Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann

 

 

Gustav Rust: „Schicksale deutscher Soldaten“, Polit-Verlag Rust, Berlin 2018, gebunden, 463 Seiten, 42,- EUR

Foto: Helios-Verlag, Aachen

Inhaltsverzeichnis "Schicksale deutscher Soldaten":

 

 

 

Erster Weltkrieg (weitere bei den Soldaten des Zweiten Weltkrieges):

 

 

 

                                                              Seite

 

Klöpper, Heinrich                                     18

 

Näther, Paul                                             24

 

Rust, Albert                                              25

 

Rust, Karl                                                 27

 

Rust, Louis                                               28

 

Rust, Friedrich Karl Rudolf                       30

 

Schulz, Wilhelm                                        45

 

 

 

Zwischenkriegszeit                                 50

 

Zweiter Weltkrieg:

 

 

 

Bentkus, Gustav                                        87      

 

Benz, Joachim                                           88

 

Beyer, Josef                                             108

 

Blasczyk, Maximilian                                118

 

Diederich, Otto Alfred                               119

 

Diehr, Kurt und Heberle, Oskar                122

 

Göppert, Gustav                                       138

 

Göres, Ernst                                             150

 

Hartwich, Kurt                                           152

 

Hoppe, Friedrich Artur                              152

 

Jürgens, Gerhard                                     161

 

Jürß, Walter                                              164

 

Jungbluth, Heinrich                                   168

 

Kieschke, Heinz                                        173

 

Kleinsteiber, Heinrich    

 

Koch, Lutz                                                 177

 

Krafft, Walter                                             181

 

Krause, Günther                                        196

 

Krebs, Willi und Giebel, Fritz                     197

 

Müller, Bruno                                             205

 

Nebel, Robert                                            244

 

Radde, Heinz                                            247

 

Reinwald, Jakob                                        247

 

Rust, Gustav Julius Erich und                   259

 

Johann Friedrich Gustav                           261

 

Rust, Karl Kurt                                           282

 

Rust, Karl Otto                                           286

 

Scholz, Kurt Franz                                     287

 

Schulz, Siegfried                                        302

 

Schutte, Kurt                                              304

 

Wolff, Fritz und Schöler, Wolfgang            305

 

Schwemmer, Georg                                   314

 

Schmidt, Bruno Max Paul                          330

 

Senft, Gustav                                             335

 

Stubbe, Robert Friedrich Paul                    337

 

Surma, Josef                                              350

 

Teschner, Walter                                        351

 

Vogel, Otto Emil und Lode Vervoort           351

 

Dr. med. Voigt, Konrad                               383

 

Zopf, Paul Manfred Günter und Vater

 

Zopf, Hermann Adolf Gustav                      387

 

 

 

Postkarten etc. aus der Kriegszeit          398

 

Grab Lode Vervoort                                    421

Nachkrieg                                                  422



Alter Preis für "Spurensuche": 7,50 DM,      

bei mir 3,-€ (jede Menge Fotos und Dokumente).

                                                                                            Von "Prägende Jahre..." habe ich nur noch Einzelexemplare. Beide rechte Broschüren:

                                                                                            https://www.berlin.de/lstu  

                                                                                           Scharrenstraße 17, 10178 Berlin,Tel.: (030) 24 07 92 - 0; Fax: (030) 24 07 92 - 99       

Soweit vorhanden bekommen sie am Reichstag Broschüren als Zugabe; bei Kauf eines Bücherpaketes natürlich Rabatt...                                                                           

Soweit ich das Buch am Mahnmal vorrätig habe, verkaufe ich es u.U. für 3,- EUR. Bei Abnahme mehrere Bücher/DVD's auch als Zugabe.

Seit Jahren war die Dokumentation "Freiheit für Gustav Rust" (links) vergriffen. 2018 brachte Gustav Rust die Dokumentation als CD heraus. 

Preis: 12,- EUR.

Inhalt:

Schilderung des Sachverhaltes, Urteil der SED-Justiz aus den Stasi-Akten, viele Zuschriften von Kameraden der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. (VOS), Bericht der "Super-Illu" über die Mahnwache von Kameraden und Bürgerrechtlern vor der "Plötze" und vieles andere.


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