Kamerad Rudolf Schröder und Gustav Rust werden von Radio Schweiz interviewt.

Wir lernen Livio Senigalliesi aus Cinisello Balsamo (bei Mailand, Italien) kennen.                  Foto: Rudolf Schröder 

Kamerad R. Schröder kümmerte sich um die Blumen in den Kästen, harkte oder sprach mit den Touristen, als der Mailänder Journalist Livio Senigalliesi einen Blick auf meine Auslagen warf. Ich rief: "Rudfolf, kiek mal! Hier kommt eena mit Jeld! Finänschel Teims! Und dünne aba lange Zijarren roochta!" Livio verstand Deutsch, lachte, klappte die Schachtel auf, brach ein Zigarillo durch, sodaß ich noch heute lachen muß, weil nun jeder von uns einen "Besen" zwischen den Lippen hatte...                              Foto: Rudolf  Schröder                                                      

Livio unterzeichnet unsere Liste gegen den Abriss der Checkpoint- Charlie- Kreuze und der Gedenkstätte am Reichstag. Foto: Rust

Wir versehen das Hochkreuz mit Stacheldraht und geben ihm sein altes Aussehen zurück.   Foto: Rust

Wir tragen uns 2004 in das Kondolenz- Buch für Dr. Rainer Hildebrandt ein.       Foto: Rust

Gustav Rust sammelte am Mahnmal Nähe Reichstag Unterschriften gegen den Abriss unserer Gedenkstätten, Kamerad Rudolf Schröder am Checkpoint Charlie.                        Foto: Archiv Rust     

Zeitgleich fanden in Lichtenberg und Potsdam im März 2010 Veranstaltungen statt. Gustav Rust fuhr nach Potsdam, Rudolf Schröder meldete sich in Lichtenberg zu Wort.

Foto: Archiv Schröder

 

 

 

 

 

 

 

Seitdem im Frühjahr 1999 die "Käseglocke" des Reichtages eröffnet wurde, signiere ich am Mahnmal (nicht "nur") meine Bücher

(siehe in meiner alten Homepage unter "Bücher":

www.gustav-rust.de).

Etwa im Jahr 2000 lernte ich dort Foto-Journalist Kamerad Rudolf Schröder (+) kennen, der mir seitdem mehrmals pro Woche bei der Pflege der Gedenkstätte half.                Foto: Rust                                                        



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