Aus Anlass des Fress- und- Sauffestes am "Tag der Republik" (der verblichenen "DDR"), dem 07.10.2001, wurde, wie später auch, das Mahnmal durch eine Firma der Wasserversorgung geschändet. Siehe auch weitere Bilder auf dieser Seite. Zum Beispiel lagert sogar die Polizei ihre Absperrgitter vor den Kreuzen, die an die Opfer von Schandmauer und Stacheldraht erinnern - Tritte gegen die Schienbeine von uns, die wir den bolschewistischen Terror überlebten! 


Die Chaoten (ich erinnere nur an die Mainzer Strasse im Ostsektor, nach dem Mauerfall) könnten in

Arbeitserziehung die sozialistische Einheitsschule besuchen - alle gleich doof und gleich arm.

Friedrich Engels stellte schon im 19. Jahrhundert fest: "Ein dummes Volk lässt sich leichter regieren"

(Kritik an den Ein-und-Zweiklassigen Dorfschulen). 

Ökumenischer Kirchentag, 2003 : Beten und Saufen und Dreck passen zusammen! Ein Drittel des Müllsbestand aus Bierverpackung (6er-Packungen).

Nur wenige Teilnehmer des Kirchentages interessierten sich für unsere jüngste Zeitgeschichte... 

Gustav Rust vor den Weißen Kreuzen. Im Vordergrund die Absperrgitter der Polizei,

02.03.2010. Diese Respektlosigkeit gegenüber unseren Ermordeten und ihrem Andenken ist kein Wunder. Schließlich war der jahrelange Boß der Gewerkschaft der Bundes-Polizei in Berlin, Sven Hüber, gewesener Polit-Natschalnik des "DDR"- Grenz-Regiments, auf dessen Konto auch der Tod von Chris Gueffroy geht, dem letzten erschossenen Opfer der Schandmauer (siehe Prozeß Sven Hüber gegen Historiker Roman Grafe; Bilder dazu in meiner alten Homepage: www.gustav-rust.de) . 


Gustav Rust war von 1990-2001 aktives Mitglied der Partei "Die Republikaner". Ganz klar, dass der Landesverband Berlin in Westdeutschland beim Wahlkampf half. Foto links: ein Chaot wollte mir auf dem Kornmarkt in Braunschweig meine alte, robuste "Praktica" entreissen.

Foto oben: andere Mitglieder wurden von Chaoten mit Bierflaschen beworfen, sodass sie sich in ärztliche Behandlung begeben mussten. Der Sozialstaat sollte den arbeitscheuen Strassenkämpfern das Geld kürzen oder sie in Arbeitserziehung ("DDR"-Kürzel: AE) stecken, zumal die "DDR" für (fast) alle West-Linken

das grosse Vorbild war und offensichtlich die "DDR"

die Bundesrepublik einsackte...

 

 

Hans Hirzel                                         Foto: Gustav Rust

Hans Hirzel (* 30. 10. 1924 in Untersteinbach (Pfedelbach); † 3. 06. 2006 in Wiesbaden) war unter Franz Schönhuber im Vorstand der Republikaner, was von den Verblödungsmedien unisono totgeschwiegen wurde. Hans Hirzel und seine Schwester Susanne gehörten dem Widerstand unter den Geschwistern Scholl an. Dass Hans Hirzel den Republikanern unter dem gewesenen Unterscharführer der Waffen-SS Schönhuber (* 10. 01. 1923 in Trostberg; † 27. 11.  2005 in München) angehörte, passte den Medien nicht in ihr verschrobenes Weltbild. Nach dem Motto: "Was nicht sein kann, das nicht sein darf"...

Zu meiner Zeit (1964-1966) durften wir im Zuchthaus Cottbus manchmal einen Russenfilm sehen und hatten sogar eine kleine Theatergruppe. Andererseits hörten wir nachts bis in unsere Zellen-Etagen die Schreie der im Arrest mißhandelten Kameraden (siehe unter "Flugblätter" Hubert Schulze, genannt "Roter Terror" oder "Reservetod";  kurz: "RT"; der Sadist "Arafat" kam erst nach meiner Entlassung als Schlüsselknecht in das Zuchthaus). Nach Feierabend begossen die Knechte ihre Schandtaten an wehrlosen Häftlingen und ließen sich sogar Bierkrüge herstellen. Mit Dank an Kamerad Mike Fröhnel, der mich den Krug in Hohenschönhausen fotografieren ließ, Gustav Rust

 

 

 

 

 

Links: Im Oktober 2002 demonstrierten die notleidenden Zahnärzte. Manchmal lachte ich über ihre Sprüche auf Schildern und Transparenten, wie z.B.: "So nicht, Genossin Ulla!" (Ministerin Ulla Schmidt;  siehe Wikipedia). Andererseits haben die Herren und Damen Zahnärzte noch zuviel Geld wie man sieht - ihre teuren Utensilien entsorgten sie... 



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