Luftaufnahme der "Roten Hölle" von Bützow-Dreibergen aus den 1930er Jahren, hier noch ohne Industriehof.




 

 

 

Unser Kamerad Xink-hu Kuo (†) feiert seinen 60. Geburtstag in Höhe der Kirche am Südstern.



 

 

Oben links:

Ganz links Kamerad Manfred Lehmann (†), 2. v.l. Kamerad Hartmut Rührdanz, ganz rechts Hans Schwenke. Hintere Reihe Mitte: Harald Struntz.

Oben rechts:

Kamerad Manfred Lehmann (†) und Kamerad Xing-hu Kuo (†) in der Bernauer Straße.

Unten links:

Gustav Rust und sein Haftkamerad, Torgau 1975, Diego Soto-Heyfelder.




Kamerad Wolfgang Fintzel, Eisleben, gründete einen eigenen Häftlingsverband, weil die existierenden Organisationen kaum irgendwelche Aktivitäten erkennen ließen. Hier: Kranzniederlegung im ehem. Sowjet-KZ Sachsenhausen 1998.


 

 

Oben links: Kleiner Bücherstand von Gustav Rust vor dem Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße am Reichstag.

 

Oben rechts:

Innensenator Erhart Körting (2. von links) und Polizeipräsident Dieter Glietsch, beide SPD, besuchen 2005 die Gedenkstätte Hohenschönhausen. 

 

Linkes Bild: Dieter Glietsch und Dr. Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen.



Kameradin Anne Klar am Gedenkstein der VOS am Steinplatz, Nähe Bahnhof Zoo, 2005.

Historiker Dr. Falco Werkentin auf dem Rosenhof der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Gustav Rust mit Büchertisch vor der JVA Cottbus 2003.

 

Rechts: Das Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße 2005.

Chaoten zerstörten den Blumenkübel vor dem Hochkreuz des Mahnmals Ebert-/Scheidemannstraße 2007.

Kamerad Rüdiger Schirner am Gedenkstein.

Theo Mitrup vom Bund Stalinistich Verfolgter (BSV)

Wladimir Bukowski trägt sich 2005 vor der Adenauer-Stiftung in die Liste zum Erhalt der Checkpoint-Charlie-Kreuze und des Mahnmals Ebert-/Scheidemannstraße ein. Zwei Doktoren der Adenauer-Stiftung verweigerten ihre Unterschrift!

Links: Gustav Rust besucht Kamerad Rudolf Schröder (†), der an den Kreuzen Unterschriften sammelte.

Rechts: Kamerad Benno Prieß an einem der Steine zum Gedenken an verschleppte

NKWD-Opfer auf dem Gertraudenfriedhof Halle/Saale 2005. (siehe unter Flugblätter)

Bärbel Zschoge am kleinen Bücherstand von Gustav Rust am Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße.

Dr. Rainer Hildebrandt (†), Chef des "Hauses am Checkpoint Charlie" ließ am Finanzministerium große Fototafeln zum Volksaufstand vom

17. Juni 1953 anbringen, die dem Steuerzahler nicht einen Pfennig kosteten wie auch die späteren Checkpoint-Charlie-Kreuze. Kaum war Hans Eichel, SPD, Finanzminister, ließ er die Tafeln abnehmen. Siehe auch unter Flugblätter.

Kamerad Rudolf Schröder (†) half mir jahrelang am Mahnmal...



 

Nachdem Roman Grafe sein Buch

"Deutsche Gerechtigkeit" herausbrachte und den Polit-Natschalnik der Grenztruppen Sven Hüber namentlich nannte, klagte dieser gegen Grafe. Roman Grafe bekam Recht vor dem Kammergericht Berlin (siehe auch in meinen alten Heimseiten: www.gustav-rust.de)

Anja Maria Estrada besucht mich am Mahnmal.


2006 in der Wilhelmstraße.

 

 

Links:

Gustav Rust gab in der Gethsemane-Kirche

dem Heuchler Eppelmann, CDU, "Feuer"

 

https://www.youtube.com/watch?v=GyqH404pth4


Rechts:

Die Linke entblödete sich nicht, ein Café in der

Karl-Marx-Allee nach dem sowjetrussischen Hetzer Ehrenburg zu benennen.

Als sog. "Neonazis" 1997 in der Normannenstraße ein "Café Germania" eröffneten, erhob sich ein unermessliches Geschrei der Sudelpresse.


Eva-Maria Stange und Klaus Böger im September 2002.

 

 

 

 

 

Bild rechts: Ehemalige NKWD-Häftlinge opferten viel Zeit und öffneten den NKWD-Knast in Potsdam-Neuer Garten an jedem Wochenende.

Aufnahme: 2000





Journalist Manfred Willi Lerch, "Verschwörungs-Günter" und unsere unvergessene Kameradin Gisela Gneist (†) zu Besuch bei mir am Mahnmal im Jahre 2006. Gisela Gneist wurde von den "Befreiern" im Alter von 15 Jahren aus Wittenberge in der Prignitz mit anderen Jugendlichen verschleppt.

                      Dr. Frieder Weiße 2006 zu Besuch am Mahnmal.

Ein Teil meiner Plakate und mein Bücherstand am Mahnmal.






Dem Bolschewismus nachtrauernde Linke zotteln 2006 durch das Regierungsviertel. Finanziert Herr Gysi den Kram? Er schaffte bekanntlich die Millionen beiseite...


Kamerad Rudolf Schröder (†) interviewt Alexandra Hildebrandt im April 2005.



Kamerad Rudolf Schröder(†), weil gehbehindert, ging am 31.10.2004 aus Anlaß der Eröffnung der Gedenkstätte unten auf Foto-Pirsch. Gustav Rust machte von einem Gerüst aus Aufnahmen.


Mein großes Plakat am Fahradanhänger, auf dem ein Kamerad sich etwas notiert. Im Hintergrund die Kreuze auf der anderen Seite der Friedrichstraße.

Bruder Vincenz spricht und segnet die Kreuze.

Alexandra Hildebrandt und Dr. Hubertus Knabe

(rechtes Bild) werden interviewt.

Diese Aufnahme verwendete ich für Plakate.

Wachturm Nähe Potsdamer Platz.

Foto: Gustav Rust



Aus Protest gegen den lächerlichen Aufzug von angeblichen Schauspielschülern vor dem Kontrollhäuschen am

Checkpoint Charlie, ließ Alexandra Hildebrandt 2004 das Häuschen verhüllen.




2001 und 2005 sollte das Mahnmal abgerissen werden, wogegen Rudolf Schröder (†) und Gustav Rust knapp 20.000 Unterschriften sammelten. Die vom Spendengeld, das Gustav Rust am Mahnmal sammelt, erneuerten Blumenkübel sowie die Blumenkästen wurden vom Grünflächenamt Tiergarten gestohlen...



Volkstrauertag 2005 am Mahnmal mit dem von

den Spenden der Touristen finanzierten Kranz.

             Mahnmal im Winter 2005/2006


                                                  Das Mahnmal 2006

Bärbel Zschoge war mir und Kamerad Rudolf Schröder (†) eine große Hilfe.

 

Rechts:

Gustav Rust von "Senats-Icke" oder Kamerad Georg Günther aufgenommen.

16. Juni 2006 am Mahnmal. Links: Kamerad Klaus Gronau (†), in weißem

Hemd: Kamerad Hugo Diederich (Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V.) und Herr Weinert, Heimatvertriebener aus Schlesien, Geschäftsführer

des Berliner Bürgervereins, Eigentümer des Mahnmals (das Hochkreuz gehört dem Haus am Checkpoint Charlie und der Arbeitsgemeinschaft

13. August 1961).

Herr Weinert, Juliane Kleinschmidt (†) und Klaus Gronau (†).

16. Juni 2006: Juliane Kleinschmidt (†) vom Bund der Mitteldeutschen.

Unsere unvergessene Kameradin Gisela Gneist (†), die als 15-jahrige aus Wittenberge/Prignitz vom NKWD verschleppt wurde und jahrelange Vorsitzende der Lagergemeinschaft Sachsenhausen 1945-1950 war besucht mich.

 

Rechts: Einer der Leierkastenmänner spielt für mich den

"Torgauer Marsch", den Marsch "Der alte Dessauer" und den

"Coburger Marsch".

                                             17. Juni 2006


            Ein Kamerad besucht Gustav Rust.

 

Rechts:

Georg Friedrich Händel "bestaunt" den "Roten Ochsen" in Halle an der Saale (Teilansicht).



 

 

Kranz des Hauses am Checkpoint Charlie am

13. August 2017 mit dem neuesten Forschungsstand der Opfer der Teilung unseres Vaterlandes seit 1945: 1899 am Hochkreuz Ebert-/Scheidemannstraße.

Kamerad Michael Späth besucht mich aus Anlaß einer der Anti-(Alters-) Renten-Betrugs-Demonstration. Hier begleite ich ihn ein Stück.

 

Der vom Spendengeld finanzierte Kranz am Mahnmal, 13. August 2017.



Gedenkstein in Calau/Niederlausitz für die vom sowjetischen NKWD verschleppten Einwohner aus Calau und Umgebung am damaligen Sitz des NKWD mit seinem Folterkeller.

Volksmund: "Grüne Hölle".

 

Quelle:

https://www.calau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=74380

 

Kamerad Richard Knöchel, Mainaschaff (†), VOS-Vorsitzender vor und nach dem Mauerfall, spricht am Hochkreuz vor dem Zuchthaus Fort Zinna in Torgau.

 

Fort Zinna war Militärgefängnis, nach dem Krieg Sowjet-KZ und danach verschärfter Strafvollzug der "DDR". Weiterführend:

"Verzeihen heißt nicht Vergessen", herausgegeben von der VOS-Bezirksgruppe Torgau.

 


Besucherzaehler