Im Mai 2005 ging es in der Friedrich-Naumann-Stiftung um die 1065 (damaliger Forschungsstand) Gedenkkreuze am Checkpoint Charlie.

 

Alexandra Hildebrand zeigte Fotos von dem verlotterten Grundstück an der Friedrichstraße, von dem der Wachturm abgerissen wurde (Spurenbeseitigung im Polit-Krimi des Senats und des VEB Aufarbeitung).             Daneben:

Jan Gerd  Becker-Schwesing.

Prof. Dr. Martin Sabrow, Potsdam, Zentrum für Zeithistorische Forschung (früher SED).

Herr Professor faselte in seiner Rede etwas von "ungefähr 800" Opfern von Schandmauer und Stacheldraht, worauf wir mit lautem Protest reagierten.

 

 

Kamerad Carl-Wolfgang Holzapfel am Gedenkstein für Günter Litfin an der Sandkrugbrücke, Invalidenstraße.

Foto: Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

Jürgen Litfin, Bruder des ersten Maueropfers Günter Litfin.

https://www.perlentaucher.de/buch/juergen-litfin/tod-durch-fremde-hand.html

Links:

Historiker und Journalist Phillipp Gessler.

Über Frau Schlag fand Gustav Rust nichts im Weltnetz...

Der Saal war zu 2/3 mit ehemaligen politischen Häftlingen gefüllt. Der Rest bestand aus interessierten Gästen. Klar, daß der umtriebige Ex-Stasi-"Kultura"-Hauptmann Hagen Koch (†) nicht fehlen durfte.



Die Kameraden Rudolf Schröder (†), Gustav Rust und

Wolfgang Spaarschuh im Herbst 2005 am Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße.


Henryk M. Broder, deutsch-jüdischer Publizist (über das Holocaust-Mahnmal):

"Setzt neue Maßstäbe für Größenwahn, Kitsch und Idiotie".

Foto: "Die Welt"

http://henryk-broder.com/

Siehe auch: www.gustav-rust.de "Brauchen wir das Holocaust-Mahnmal?"

 




Die Kameraden Carl-Wolfgang Holzapfel und Bernd Stichler (Mitte) beim jährlichem Gedenken am Mahnmal Steinplatz, Charlottenburg.

Kameradin Anne Klar am Gedenkstein.

Volker Liepelt, CDU, spricht beim Gedenken am Steinplatz.

Dreckige Chaoten benutzten das Mahnmal zum abstellen ihrer Fahrräder...


Jährlich gedenken ehemalige politische Häftlinge den Opfern des Volksaufstandes vom 16.-20. Juni 1953 am Gedenkstein Steinplatz, 5 Minuten Fußweg vom Bahnhof Zoologischer Garten.

Näheres ist zu erfragen bei der Vereinigung der Opfer des Stalinismus:

Bundesgeschäftsstelle der VOS

Hardenbergplatz 2, 6. Etage, 10623 Berlin

Telefon/AB: 030/2655 23 80

Fax: 030/2655 23 82

Mail: vos-berlin@vos-ev.de





 

 

 

Am Mahnmal für die Maueropfer aus dem Spreebogen, Ebert-/Scheidemannstraße 2005.



Mein Bücherstand und Plakate vor dem Eingang zum Berghotel Friedrichroda während einer der Generalversammlungen der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS). Der Kamerad besuchte mich und ließ sich die "Acht" anlegen...  


Eröffnung der Dauerausstellung "Von Potsdam nach Workuta" im Jahr 2000. Die Ausstellung wurde ehrenamtlich von ehemaligen Insassen zusammengestellt und betreut. Sie opferten viel Freizeit. Der "Dank" dafür folgte einige Jahre später, indem die Stiftung "Brandenburgische Gedenkstätten" unter dem westzonalen Prof. Dr. Morsch diesen alten NKWD-Knast mit Beschlag belegte und einen unförmigen Betonklotz davorsetzte...



 

 

 

Ein Teil der Mitglieder, bzw. Teilnehmer der Dauermahnwache vor dem Schloß Bellevue 2000/2001 (Bellevue-Gruppe).

Von links:

Kamerad Rüdiger Schirner (in meinem 740-Seiten-Wälzer

"In den Fängen von NKWD und Stasi..." mit verewigt, Wolfgang (Nachname vergessen), Dr. Willi Krebs (†), der in meiner Dokumentation "Schicksale deutscher Soldaten" mit vielen anderen verewigt wird und Kamerad Manfred Lehmann (†).




Kreisdienststelle (KD) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Zossen, Wasserstraße 26 b. Die Besitzer der Villa wurden von den Bolschewisten enteignet und auf dem Hof ein Neubau mit Kellerzellen und Vernehmerzimmern errichtet. Aufnahme: Gustav Rust, 2001.

Zu der Zeit wurde die Villa vom DRK Teltow-Fläming genutzt.  Schnell wurden die Glasbausteine hinter den Gittern der Kellerzellen gegen normale Fenster ausgetauscht. Spurenbeseitigung...


Kamerad Manfred Lehmann (†) mit der schönen Dame vom Werbefernsehen bei mir am Mahnmal.

 

 

Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße im

März 2002

Gustav Rust 1976 mit Haftkamerad Reinhard Fricke am Ende der Bernauer Straße.

Links: Blick von einer Aussichtsplattform auf den Todesstreifen, im Hintergrund das Poststadion.

 

Oben. Die alten Gedenkkreuze des Berliner Bürgervereins e.V. fur die Maueropfer aus dem Spreebogen.

 

Rechts unten: Der Checkpoint Charlie 1976.

 

 

Links: Gustav Rust ,

Mitte: Marsch gegen die Extrapansion der Modrow-Minister 2001 von der Gedenkstätte zum Preußischen Herrenhaus (Sitz des Bundesrates Leipziger Straße)

Rechts: Eine Frau, deren Namen ich leider vergaß, im Souvenir-Bistro, Ebertstraße 24.



Die Kameraden Siegfried Jahnke und Werner Sauerzweig (†) im Büro der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) 2007. Hinter dem Schreibtisch Hugo Diederich, Bundesgeschäftsführer der VOS.

Martin Gutzeit, SPD, Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Berlin bei einer Veranstaltung 2007.

Der Protestmarsch gegen die Ehrenpensionen...

13. August 2005 am Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße.

Juliane Kleinschmidt (†), Geschäftsführerin des Bundes der Mitteldeutschen (BMD) bei ihrer Ansprache. Rechts von ihr Bruder Vincenz.

Die Teilnehmer des Protestmarsches gegen die Ehrenpensionen der Mitglieder des Modrow-Kabinetts versammeln sich am Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße 2008.



Juliane Kleinschmidt (†) vom Bund der Mitteldeutschen mit ihrer Sekretärin (ganz rechts), VOS-Kamerad Hugo Diederich und die

VOS-Kameradin Christa Stichler im Deutschlandhaus 2008.

Dr. Hubertus Knabe und Kamerad Heinz Grünhagen, Teilnehmer des Aufstandes vom 17. juni 1953 in der Gedenkstätte Hohenschönhausen.



 

 

Foto links: Dr. Gabriele Camphausen und Herr "Gauckler".

 

Mitte und rechts: Einzelzelle und fensterlose Zelle im sogenannten "U-Boot" in Hohenschönhausen.



Kranz des Hauses am Checkpoint Charlie und Kranz der CDU Berlin 2012 am Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße.

Alexandra Hildebrandt (mitte) und

Frank Henkel, CDU, am Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße.

 

Mittleres Bild: Kranz der

Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

 

 

Links:

Die Kameraden Klaus Hoffmann und

Gustav Rust beim Torte schlecken der Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

 

 

Rechts:

Nach einem Prozess gegen Kamerad

Dirk Lahrmann stärken sich die Kameraden Klaus-Dietrich Kuhlmann und Gustav Rust mit einem Bier am S-Bahnhof Bellevue.

 

 

 

 

 

 

 

Alexandra Hildebrandt vom Haus am Checkpoint Charlie und

Juliane Kleinschmidt (†) vom Bund der Mitteldeutschen (BMD) 2010.

Jahresversammlung der

Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.



 

 

Gedenktafeln am Reichstagsgebäude



Zwei Transparente von "Politik in der Mitte" gegen

Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, Die Linke, Potsdam.

Scharfenberg besaß die Frechheit für den Posten des Oberbürgermeisters von Potsdam zu kanditieren.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Juergen_Scharfenberg




                              Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße 13. August 2012. Unten links: der von den Spenden der Touristen finanzierte Kranz.


Gustav Rust vor dem unförmigen Betonklotz, den die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten vor den ehemaligen

NKWD-Knast, Leistikowstraße 1 in

Potsdam-Neuer Garten setzte.

Foto: Adam Lauks

Zuchthaus Cottbus, Blick zum VEB Pentacon. Der Sozialstaat legte für die Verbrecher einen Volleyballplatz an...

 

 

 

 

 

Rechts:

Die Kameraden Wolfgang Stieber, Gustav Rust und Wolfgang (?) aus Heidelberg am

VOS-Gedenkstein, Zuchthaus Cottbus.

Blick in die neue Schleuse des Zuchthauses Cottbus 2008. 

 

Links:

Haus 1 des Zuchthauses Cottbus.



Vergitterung im Bereich der Schleuse in Hohenschönhausen.

Zentralarchiv der Stasi-Unterlagen in Haus 7 des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).


Ein Teil von Mielkes Spionagetechnik im Haus 1 des ehem. MfS.



Parole gegen Merkel gegenüber vom S-Bahnhof Steglitz-Südende 2017.

13. August 2006 am Mahnmal Ebert-/Scheidemannstraße.


Kamerad Rudolf Schröder (†) wird am 

11.9.2006 interviewt.

Links:

Kamerad Wolfgang Spaarschuh spricht mit Marianne Birthler vor dem Haus 7 des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Mitte:

Kamerad Bernd Stichler spricht am

17. Juni 2002 am Mahnmal Steinplatz.


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