Einschreiben mit Rückschein an "DDR"-Rinderzüchter & SED/PDS/Linke-Anwalt Gregor Gysi


Später erfuhr ich bei den Republikanern aus einem Flugblatt, dass es sich um die Brecht-Villa in Buckow/Märkische Schweiz handelte, die er sich noch unter Modrow 1990 für 60.000 Alu-Chips unter den Nagel gerissen hatte.

Die ersten Pressestimmen zur ersten Auflage meiner Biographie, 1996.             Man beachte den "Roten Stern"...

Doppelseitiges Flugblatt zum Prozess gegen Hubert Schulze ("Roter Terror"), Leipziger Str. 16, Cottbus:

Flugblatt, das ich noch jetzt am Mahnmal anbiete, mehrsprachig, Seiten 1 & 2

Vorder- und Rückseite des Flugblattes zum Abriss der Mahnmale, die zum Gedenken an die Toten von innerdeutscher Demarkationslinie und Schandmauer errichtet wurden. 

    Hier:  Fototafeln am Finanzministerium und Checkpoint-Charlie-Kreuze, finanziert durch das "Haus am Checkpoint Charlie" und die Arbeitsgemeinschaft 13. August e.V., noch unter Dr. Rainer Hildebrandt (+). Obwohl die riesigen Fototafeln zum 17. Juni 1953 und die Checkpoint-Kreuze von Alexandra Hildebrandt beidseitig der Friedrichstrasse den Steuerzahler nicht einen einzigen Pfennig bzw. Cent kosteten, wurden sie weggerissen. An die Opfer des Bolschewismus soll nichts erinnern. Die Erschaffung des sog. "Neuen Menschen" ist ein zu schöner Traum (Schlußchor aus Beethovens 9. Symphonie "Alle Menschen werden Brüder" - sie werden eher warme und/oder Saufbrüder, aber niemals Brüder schlechthin!)

Bisher ließ ich von diesem mehrsprachigen Flugblatt etwa 190.000 drucken, insgesamt 193.000.

    Der Berliner bezeichnet das flache "Kunstwerk", das den Platz des Volksaufstandes am Finanzministerium "ziert", respektlos aber treffend als "Badewanne". Diese "Badewanne" müsste im Herbst und Winter gereinigt werden. Eine ziemlich dreckige Badewanne, in der sich jede Menge Staub, Laub und Schnee sammelt - wenn einmal wieder Schnee fällt... Der Zweck des Ganzen: Dreck und Schnee sollen alles zudecken und so zum Vergessen beitragen. Vor allem Schüler sollen keine unbequemen Fragen stellen.

    Sie sollen, wenn sie einmal alt sind, dumm sterben. Es ist schon jetzt kein Wunder, daß bei Umfragen Adenauer die "DDR"-Hymne komponierte. Die geistige "Elite", die Volk und Vaterland eines Tages weiter

in den Abgrund führen soll!                                                                                                                                       Gustav Rust  

Stolpe-Schröder-Flugblatt, Seiten 1 & 2,  mit Schröders schleimigem Brief an den lieben Egon "Ohne Krenzen".

Flugblatt mit Text der Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

Rückseite des ersten Flugblattes zur Unterschriftensammlung gegen die Vernichtung der Mahnmale für die Opfer der Teilung unseres Vaterlandes:

Flugblatt zum Thema "Gertraudenfriedhof" Halle/Saale

Das Flugblatt drückte ich Stasi-Wolf auf dem Schlossplatz in die Hand, als er dort lesen wollte (Siehe Fotoseiten).

Flugblatt zu den Häftlingstreffen in Bützow mit Artikel von ("BZ"-Dr.) Tomas Kittan ("ToKi")

Dieses Blatt drückte ich SPD-Polizeipäsident Dieter Glietsch in Hohenschönhausen in die Hand:

Flugblatt anlässlich der Menschenkette in Potsdam-Neuer Garten, Leistikowstraße 1, gegen die Negierung der Erlebnisgeneration. Gisela Gneist, die mit 15 Jahren aus Wittenberge/Prignitz vom NKWD/MWD/Smersch mit anderen Schülern verschleppt wurde.

Mein Pamphlet, das ich in Cottbus bei Häftlingstreffen verteilte.

Der gelernte "DDR"-Bürger, Pfarrer und Heuchler  Eppelmann, CDU, vor der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus, Nikolaiviertel.

Im Bildungsfernsehen wird er, als Zeitzeuge, manchmal interviewt. Weil für den "VEB Aufarbeitung" der bolschewistische Terror erst mit Schandmauer und Stacheldraht begann, ist oft nur von seinen Blues-Messen die Rede, wobei meist verschwiegen wird, daß die Stasi massenhaft unter den Zuhörern war und zur Tarnung auch mitsang. Kaum war die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur etabliert, überwies diese dubiose Stiftung 20.000,- D-Mark Steuergeld der notleidenden tiefroten Rosa-Luxemburg-Stiftung.  Wenn von uns aber jemand einen Druckkostenzuschuß beantragte, dauerte die Bearbeitung zwei lange Jahre, weshalb ich meine Bücher auf eigene Kosten drucken ließ. In fortgeschrittenem Alter kann man schnell das Zeitliche segnen. Beachten Sie bitte die zwei folgenden Flugblätter- Danke!  




Dieses Flugblatt fertigte ich unter Zeitdruck für meine Anwesenheit vor der Kapelle der Versöhnung am 13. August 2014 sowie am Mahnmal "Weiße Kreuze". Der "Besserwessi" Prof. Dr. Klausmeier, der sich aus Essen in der alten Reichshauptstadt und hier in die "VEB Aufarbeitung" einnistete, verwies mich des ehemaligen Todesstreifens. Der Macher Klausmeier hat auch die Gedenkstätte

"Notaufnahmelager Marienfelde" unter seinen Krallen. "Seine" Bettina Effner ließ mich vor der Gedenkstätte nicht meine Biographie signieren. Den ganzen Vormittag über nieselte es. Gegen 14:00 Uhr konnte ich endlich einen kleinen Klapptisch aufstellen - da erschien die politisch korrekte Dame Effner und verjagte mich, Gustav Rust, der ich selbst am 31.10.1975 dort einquartiert wurde.

http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/impressum-6.html

http://www.notaufnahmelager-berlin.de/de/forschung-951.html




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