Fotograf: Burmeister

Ausdruck der vollgefressenen, verblödeten westzonalen Gesellschaft... Der SED/PDS Genosse Kultura-Senator Thomas Flierl schwieg dazu.




"Das Ostpreußenblatt" vom 08.08.1998:

"Das Ostpreußenblatt", 08.09.2001

"Das Ostpreußenblatt", 08.09.2001


Name der Zeitung unbekannt.           Zu Fischers steiler Karriere vom Straßenkämpfer zum Außenminister:

Der Journalist Holger Stark schrieb für verschiedene Zeitungen, unter anderem für den "Tagesspiegel", der "Berliner Zeitung" und den "Spiegel". Aus welcher Zeitung der Artikel "Fischer bekennt..." stammt kann ich nicht mehr feststellen.       Gustav Rust



Zur Hetzausstellung des Hamburger Zigarettendrehers und Multimillionärs Reemtsma und seines linken Kumpels Hannes Heer gegen die ehemalige Deutsche Wehrmacht...


"Unabhängige Nachrichten", September 1998.



Der Bützower Stadtrichter und Freimaurer Friedrich Ackermann

( * 04.11.1799 in Bützow, + 26.05.1866 ).

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ackermann_(Richter)



Flugblatt, das mir Carina Stein, Hamburg, am Mahnmal in die Hand drückte



 

 

 

 

 

Links: Aus Anlaß des Häftlingstreffen in Bützow 2017 nahm ich das Schloß auf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_B%C3%BCtzow

http://www.schloss-buetzow.de/

 



"DDR"- Gefangenentransportwagen der Stasi vom Typ W 50. Standort: Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Rechts: Einzelzellen im Inneren

Ursprünglich erfüllte den Zweck des Transportes der Häftlinge der H3A aus Zwickau und Werdau. Dieser hatte nur zwei große Zellen die durch eine Wand getrennt waren. Mit dem Rücken zu Fahrer und Beifahrer saßen die Bewacher. Wer von uns Häftlingen vorn saß, sah auch hin und wieder ein Ortsschild. Das Fahrziel bei Verlegungen wurde uns nie mitgeteilt.

 

 

Links: "DDR"-Gefangenentransporter vom Typ B 1000 mit 5 Einzelzellen. Auf der sichtbaren, hochgeklappten Sitzfläche nahmen 1 oder 2 Angehörige des Strafvollzuges Platz.

In Einzelfällen wurden 1 oder mehrere Häftlinge mit so einem B 1000 über lange Strecken transportiert. Z.B.: von Hohenschönhausen oder einem der Knäste der Stasi-Bezirksverwaltungen (BV).

Die sog. "Volkspolizei" verfügte in jeder Kreisstadt über eine "normale" Untersuchungshaftanstalt. Das Kommisariat 1 (K1) befasste sich mit politischen Fällen (in der Nachkriegszeit K5).



 

 

 

 

 

 

Im September 2009 wurde Wolf Biermann zu einer Veranstaltung in den Preußischen Landtag, Sitz des Abgeordnetenhauses von Berlin geladen. Ich saß vor der Tür und wartete. Wie bei Künstlern üblich, kam er im letzten Moment mit dem "Regierenden" Walter Momper. Weil der Saal schon voll war, nahm ich sie beide zusammen auf.




Irgend jemand erlaubte sich einen Scherz. Das Hitler-Portrait war abgedeckt. Ich tippe als Absender auf Roland Brauckmann vom sog. "Menschenrechtszentrum Cottbus", der einen "Heißen Draht" in die Tschechei hat.


 

 

Die Methoden der Linken waren schon 1937 die gleichen wie in den

20er Jahren und heute: Steine auf Polizisten...

 



 

 

Quelle: Illustrierte "Revue" 16/1952 (Archiv: Gustav Rust)



                                                                                                        Checkpoint Charlie, Oktober 1961.


 

 

 

 

Westzonale 68er-Schizophrenie:

In der Bushaltestelle wird gegen Gewalt aufgerufen, und vor dem Reichstagsgebäude machen Schüler Reklame für die Weltrevolution...

 

Das erinnert an die "DDR"-Schizophrenie, wo (fast) jeder RIAS hörte, Westfernsehen einschaltete und am 1. Mai seine Gesinnung für 5 Alu-Chips und 1 Bockwurst verkaufte und maschierte...



Eine rostige Stahlwand in der Bernauer Straße als Gedenkstätte -

wie erbärmlich! Rechts: Blumen in den Fugen der Hinterlandmauer.



 

 

 

Mauerrest auf dem Gelände des

Stettiner Güterbahnhofs.



 

Unbekannte Chaoten kleisterten diesen Text auf eines der Kreuze. Ein Teil dieser jungen "DDR"-Grenzsoldaten schoß blindwütig auf Flüchtlinge, um Ausgang oder Urlaub zu bekommen und mit seiner Verlobten eine "Nummer schieben" zu können. Ein lumpiges "Doktor-Spielchen", eine Prämie und "Lametta" für ein Menschenleben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die angeblich notleidenden Mediziner waren im Jahr 2000 zu faul, ihr Demo-Material nach Hause zu schleppen und entsorgten es im und am Tiergarten. Manchmal konnte ich lachen über die Parolen. Auf einem Transparent stand:

"So nicht, Genossin Ulla!" (Ulla Schmidt, Alt-68erin vom Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW), später SPD, war damals Gesundheitsministerin).




Mittleres Bild:

 

Eine kaum zu überbietende Geschmacklosigkeit: An der restaurierten Gittertür wurde das Schild mit der Aufschrift

"Wir bieten Schutz vor rassistischen Übergriffen" angebracht. Wer bietet uns Deutschen "Schutz vor ... Übergriffen"?


 

 

 

 

Die "Befreier" aus den asiatischen Steppen verewigten sich in der Ruine des Reichstagsgebäudes...




Von den Spenden der Touristen finanzierter Kranz im Winter 1999/2000 am Mahnmal.



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