Als ich Dr. h.c. Karl-Wilhelm Fricke in Köln anrief und ihn bat, die zweite Auflage meiner Biographie "Ich war auch dabei" zu rezensieren, bekam ich zur Antwort, er würde "einen Namen verlieren". Von Jörg-Bernhard Bilke bekam ich aus Rodach bei Coburg keine Antwort auf meine schriftliche Anfrage, was auf eine schlechte Kinderstube schließen läßt. Wenn ich gefragt werde, antworte ich... Dr. Wolfgang Mayer aus Erfurt verweigerte eine Besprechung und brach damals einen Streit mit Kamerad Dr. Wolfgang Hartmann, Heidelberg, vom Zaun... Unser unvergessener Kamerad Xing-hu Kuo (+) rezensierte 1996 die erste Auflage in der "Freiheitsglocke", dem Verbandsorgan der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS). Etwa drei Jahre war meine Biographie vergriffen. Ich ließ alles schleifen und bot am Mahnmal am Reichstag Bücher anderer Kameraden an. Als dann die zweite Auflage 2009 erschien, forderter mich Kamerad Hugo Diederich im Deutschlandhaus auf, das Cover und sämtliche Pressestimmen ihm per E-Mail zur erneuten Rezession in der "Freiheitsglocke" zu senden, was ich tat. Die Redaktionskomission unter Vorsitz des damaligen VOS-Vorsitzenden Johannes Rink, Magdeburg, schaltete auf stur. So zahle ich seit einigen Jahren keinen Beitrag mehr an die windelweiche VOS. Die "funktionierenden Funktionäre" (der Terminus stammt von Fluchthelfer Rainer Schubert) belobudeln sich laufend gegenseitig in der "Freiheitsglocke" ob ihrer Leistungen und haben für mich nicht einmal einen Fetzen Papier in Form einer Urkunde übrig... Carl-Wolfgang Holzapfel, Vorsitzender der Vereinigung 17. Juni 1953 e.V., hat seit einigen Jahren die zweite Auflage meiner Biographie und redet sich ständig mit Zeitmangel heraus...                    Gustav Rust 




Der britische Militärschriftsteller Rupert Butler übernahm zwei Schicksale aus meinem Wälzer "In the Clutches of the NKVD and the Stasi..." und bedankt sich für die Erlaubnis.


Flugblatt zur Zersetzung der Opferszene:



Gustav Rust war mehrmals zu Besuch bei Erika und Dr. Willi Krebs (†). Hier bedankt sich Schwiegertochter Nicole (Bildmitte). 

Kameradin Gisela Gneist (†) besuchte mehrmals Gustav Rust am Mahnmal für die Maueropfer aus dem Spreebogen, Nähe Reichstag.

                        Ihre Kinder bedankten sich bei Gustav Rust.  




Karte und Grüße der VOS-Bezirksgruppe Bernburg/Saale.


Ehrung von Gustav Rust durch die Bundestagsfraktion der AfD und die Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. am 9. Nov. 2019



Weitere Belobigungen und Gratulationen zu meinem 80.Geburtstag (aus meinem Tagebuch kopiert):

Sa., 18.01.20: 

Heute bin ich 80 Jahre alt und sitze um 09:50 vor dem Rechner... Karsten will mich am Reichstag besuchen, und am Nachmittag kommt mein Sohn Andreas zu Besuch und will mit den getrockneten Pilzen von Kamerad Manfred Krafft, eine Sauce zusammenpanschen... („BZ“-) Dr. Tomas Kittan gratuliert mir:

     Alles Gute zum Geburtstag, lieber Herr Rust! Alle Achtung, wie Sie weiterhin an den Mauerkreuzen ihren Mann stehen.
Mit freundlichen Grüßen, Dr. Tomas Kittan, Redaktion B.Z. & BILD 0171-2239146
(bin unterwegs)
 

   Weiter gratulieren mir mein Sohn Olaf aus erster Ehe sowie bei Facebook verschiedene Schreiber... Um 11:30 auf dem Bahnsteig... Bedeckt und Sonne, kühl... „Kalle“ Krüger und Karsten besuchen mich... Eine halbe Fackel brenne ich ab. Stundenlang dröhnen Urwald-Trommeln. Die Klima-Fanatiker treiben (wieder) ihre Sau durchs Dorf. Danach schließt sich eine lange Demo an, und die armen Bauern zotteln am Reichstag mit ihren Traktoren vorbei. Es ist nicht auszuhalten! Und alles zu meinem 80. Geburtstag! Um 15:00 auf dem Bahnsteig... Carl-Wolfgang Holzapfel schrieb im Gästebuch der Vereinigung 17. Juni 1953 einen seiner holprigen Artikel und behauptet, der politisch linke „Stern“ hätte mich interviewt:

 

Unbequem, kontrovers: Der Mauerkreuzler Gustav Rust wird 80

Berlin, 18.01.2020/cw – An ihm scheiden sich die Geister. Die Einen verehren ihn fast, nutzen ihre Berlin-Aufenthalte, um den legendär gewordenen Hüter der Mauerkreuze zwischen Brandenburger Tor und Reichstag ihre Aufwartung zu machen. Andere machen bewusst einen Bogen um ihn, schmähen den ehemaligen politischen Gefangenen der DDR als „unverbesserlichen Nazi“ oder, etwas milder ausgedrückt, als „Rechtsextremisten“. Die Rede ist von Gustav Rust, der seit Ende der neunziger Jahre nahezu tagtäglich an den Gedenkkreuzen für die Opfer der Mauer „Wache hält,“ wie er es ausdrückt, „um die Toten der kommunistischen Diktatur der Vergessenheit zu entreißen.“ Heute wird Gustav Rust 80 Jahre alt.

   Fast zehn Jahre lang saß der einstige bekennende Maoist in den Haftanstalten der zur Geschichte gewordenen DDR. Hier wurde er „endgültig von den Segnungen des Kommunismus in all seinen Schattierungen geheilt“ (Rust). Seither entwickelte er sich, im „freien Westen“ angekommen, zu einem scharfen Kritiker linker Utopien, was ihm nahezu zwangsläufig die Verortung in die rechte politische Ecke einbrachte. Dabei versteht sich der permanente „Kritiker am Zeitgeist“ eher als bewusster Provokateur, „weil man die Menschen anders nicht zum Nachdenken bewegen kann“ (Rust).

   Medienvertreter kommen selten vorbei

So will er denn die – auch bei ihm wohlgesonnenen Menschen umstrittenen – Aushänge über Geschehnisse im und nach dem 2. Weltkrieg, die er tagtäglich zwischen den Mauerkreuzen anbringt, als „Korrektiv zu den einseitigen Schuldzuweisungen an Deutschland“ verstehen, die einzig dem Zweck dienen, die „kommunistischen Verbrechen hinter dem provozierten Schuldbewusstsein der Deutschen zu verdrängen.“ Dass sich Viele an dieser Darstellung stören und dies eher als Missbrauch der „Toten an der Mauer“ verstehen, lässt den Pfleger des Gedenkortes keineswegs unberührt. Eruptiv schleudert er Kritikern lauthals entgegen, sie sollten sich hier (an den Mauerkreuzen) nicht weiter aufhalten, sondern gleich zum Holocaust-Denkmal weiterlaufen. Dort könnten sie „ihrer Einseitigkeit“ frönen.

   Nur selten kommen noch Medien-Vertreter vorbei, um mit diesem „Zeitzeugen anderer Art“ zu sprechen. Auch bei diesen haben sich die „Rust-Ausbrüche“ herumgesprochen. Und es ist wesentlich leichter, mit pflegeleichten Geschichtszeugen Artikel zu basteln, als sich mit der Denke eines einst Gemarterten auseinanderzusetzen. Ausnahmen, wie vor Jahren das Magazin stern widersprechen dem nicht. Das seinerzeitige Gespräch mit Rust gelang allerdings nur unter der Vermittlung eines Freundes, der Rust behutsam auf das Gespräch mit den „roten Socken“ (Rust) vorbereitete und der die interessierten Stern-Journalisten zuvor in die Psyche eines Diktatur-Geschädigten eingeweiht hatte.

   Ich stehe hier, ich kann nicht anders

Diesen Begleiterscheinungen entsprechend werden die sonst üblichen, auch offiziellen Gratulanten, ausbleiben, wird „unser Gustav“ (wie er in der Szene respektvoll genannt wird) seinen 80. Geburtstag irgendwo und ziemlich allein mit sich selbst feiern. Das dies auch weh tut, wird er, wenn es denn nachgefragt werden würde, niemals zugeben. Denn: „Ich stehe hier, ich kann nicht anders!“

   Allerdings sollten sich die sogen. „Opferverbände“ aus aktuellem Anlass einmal fragen, wie diese denn mit „Geschädigten der Diktatur“ umgehen? Dort werden zumeist die pflegeleichten Opfer umarmt und medial gefördert. Probleme mit den Folgen langjähriger Haft und Folter werden allzu gerne „theoretisch“ in das Licht der Öffentlichkeit gestellt, selbst damit zu tun haben oder sich gar auch dieser zweifellos schwierigen Opfer anzunehmen steht dabei nicht zur Debatte. Dadurch werden Menschen in die Isolation getrieben, die gerade wegen der Folgeschäden einer besonderen Zuwendung bedürfen. Das braucht Kraft und Aufwand, die die Verbände nicht aufbringen wollen. Dabei ist dies eine lohnenswerte Arbeit. Denn noch so „Hartgesottene“ lassen sich überraschend von Menschen, die diesen Opfern ehrlich zugewandt sind, auch „harte Kritik“ gefallen. Wissen diese doch, dass die – oft notwendige Kritik – nicht die ehrliche und angenommene Zuwendung der Kritiker mindert.

   Überreichung der Goldenen Ehrennadel an Gustav Rust (mit Helm) am 9.11.2019 – Foto: LyrAg

Die „Goldene Ehrennadel“ der Vereinigung 17. Juni

   Den Bestand der Mauerkreuze zwischen Reichstag und Brandenburger Tor dreißig Jahre nach dem Fall der Mord-Mauer verdanken wir alle nicht zuletzt der Beharrlichkeit dieses Mauerkreuzlers. Und wir verdanken Gustav Rust die stete Mahnung, sich tagtäglich auch mit den „unbequemen“ Opfern der zweiten deutschen Diktatur auseinanderzusetzen, den Versuch zu unternehmen, deren einstige Qualen und die daraus resultierenden – uns oft irritierenden – Folgeschäden zur Kenntnis zu nehmen. Distanz schließt Respekt nicht aus. Letztlich hat darum die Vereinigung 17. Juni 1953, der Gustav Rust angehört, diesen Respekt in Form der Verleihung der „Goldenen Ehrennadel“ am 9. November 2019 ausgedrückt.

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„CWH“ verwechselte hier die “Super-Illu“ mit dem „Stern“. Und die „Super-Illu“ interviewte mich keineswegs am Mahnmal sondern 2001, als ich 90 Tage in der „Plötze“ saß und vor dem Eingang Ex-Polit-Knaster und zwei oder drei sog. „Bürgerrechtler“ (lies: „Kerzenträger“) eine Mahnwache hielten! Er überreichte mir auch nicht die Ehrennadel der Vereinigung sondern eine Urkunde...

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Um 16:40 kommt Andreas und ackert in der Küche. Wir essen und quatschen. Er verändert noch etwas an den neuen Seiten und geht um 18:00... Kamerad Panzersprenger Josef Kneifel gratuliert mir auch zum 80. Geburtstag per Mail:

Grüß Gott, Gustav !
Bleib mir das kommende Lebensjahr bestmöglichst gesund - wir brauchen Dich,
alter Kämpfer !! Neue scheinen nicht nachzukommen. Wir sind eine aussterbende Spezies, Gustav. Was wird nur aus diesem Volke werden....!? Bange frage ich mich das. Alles alles Gute, Gustav !

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„Dit is ja de richtije Nachricht zu dein achzichsten Jeburtstach...“ denke ich... Von Kamerad Bernd Pieper, Gütersloh, kam eine Gratulation:

Lieber Gustav,

eher zufällig erfuhr ich von deinem 80.Geburtstag. Zu diesem besonderen Anlass möchte ich dir auf das herzlichste gratulieren.

Hervorzuheben ist dein rastloser Einsatz für die ehemaligen politischen Häftlinge der SBZ/DDR sowie für die Mauerkreuze. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, soll unser gemeinsames Ziel im Vordergrund stehen: Kampf gegen das Vergessen. Ich wünsche dir noch viele aktive Jahre und persönlich Glück und Gesundheit! Mit kameradschaftlichen Grüßen, Bernd Pieper.  

 

So., 19.01.20:

Um 09:20 am Rechner...  Ich höre noch etwas Musik. 

https://www.youtube.com/watch?v=e8W8i0h2XrQ  (Grenadiere)

https://www.youtube.com/watch?v=I6XmQJhDYps (In diesen heilgen Hallen)

https://www.youtube.com/watch?v=iyBh8nvk4aE        (   dto. )

https://www.youtube.com/watch?v=OKsG8Aouq5Y     (dto. Nicola Ghiuselev)

https://www.youtube.com/watch?v=3ysOxtHgT9k        (Steigermarsch)   

Um 11:20 auf dem Bahnsteig... Der Zug fährt mir vor der Nase weg, also Rauch-und Kaffeepause weil ich 19 min warten muß... Bedeckt und naßkalt. Mit Bockwurst, Brötchen und Flugblättern zum Mahnmal. Viel Polizei samt Hubschrauber im Einsatz wegen einer Konferenz... Eine halbe Fackel brenne ich ab und bin um 14:40 auf dem Bahnsteig... Kaum habe ich die Wohnung betreten, klingelt das Telefon. Mein Haftkamerad Diego Soto Heyfelder, Torgau-Fort Zinna, 1975, hängt an der Strippe und gratuliert mir nachträglich zum 80. Geburtstag...

VOS-Kamerad Wolfgang Graetz schickte eine Mail zu meinem Geburtstag:

Dir, lieber aufrechter Kämpfer, noch viel Kraft in den weiteren Lebensjahren und alles GUTE zu Deinem Geburtstag !

Das Wort NAZI hat man jetzt auch mir angeheftet. Der Vorstand der evangelischen  Gemeinde, hier, in Schöneiche.
Wann kommt endlich ein neuer 17.Juni ? ... Beste Grüße, Wolfgang Graetz

Weitere Glückwünsche bei Facebook:

Lutz Adler Und nur die Streitbaren verhindern, dass Vergessen wird, welche Verbrechen die Diktatur der SED begangen hat!
Meine uneingeschränkt Hochachtung für "unseren Gustav", der tut was in seinen Kräften steht und andere sich nicht trauen!
Lieber habe ich so einen unbequemen und spröden Zeitzeugen, als hundert selbst ernannte Experten!! Danke, Gustav Rust lebe lange und sei weiter laut und deutlich! Beste Grüße Lutz Adler

Beatrice Kleinholz Herzlichen Glückwunsch, Glück, Erfolg, Kraft und vor allem Gesundheit zu deinem heutigen Ehrentag, Gustav Rust.
Und vielen Dank für deinen jahrelangen unermüdlichen Kampf. Respekt und Hochachtung!!!

Heinz Kuttnik Auch meinen Respekt hat er besonders verdient. Er ist hier wertvoller als diese ganze Firma zusammen die sich den Namen angeeignet hat und "Justiz" nennt mit samt den Rechtsanwälten, die aus Angst ihre Gerichtszulassung zu verlieren, sich nicht trauen gegen eine Betrügergesellschaft vorzugehen die auch noch von dieser "Fima" in Zusammenarbeit geschützt wird. So muß ich vor dieser Betrügergesellschaft warnen welche berechtigte Forderungen gegen die Allianz zu erwarten hat. Besonders, wenn man eine andere Meinung hat als es diese von der DDR übernommene "Demokratie" hat, dann ist man ein "NAZI" und wird auf andere Weise verfolgt, nur um eine politische Verfahrensweise zu umgehen. So wird weiter von diesen Stalinisten regiert.

Marcel Heldt Gustav Rust danke für dein politisches Engagement. Ohne Menschen wie dich wären die Opfer der SED-Diktatur für die Touristen in Berlin nicht sichtbar.

Ich schreibe den Gratulanten noch:

Gustav Rust Jetzt habe ich ein neues Eingangsbild für meine neuen Seiten eingebaut, aber auch dieses wird von Facebook nicht angezeigt, nur immer meine Adresse für die neuen Seiten. Das neue Bild hänge ich hier an, das alte dann darunter. Das alte Bild, obwohl von den Amis selbst (im BASF-Haus in Frankfurt/Main stammend) wurde damals etwa zwei Wochen lang gezeigt, dann war es aus damit. Ich müßte eigentlich den Bluthund Stalin als Eingangsbild zeigen - das würden die Cowboys aus Kalifornien bestimmt zeigen! So weit sind die Amis schon gesunken... Kameradschaftliche Grüße www.gustav-rust-berlin.de

Gustav Rust Das besetzte Haus, das auf dem Foto zu sehen ist, habe ich 1994 aufgenommen in der Pfarrstraße, Nähe S-Bhf. Ostkreuz. ------ Meine Kollegen bei Krupp-Druckenmüller in Berlin-Tempelhof sagten mir schon 1976, daß alle Faulenzer, Chaoten, Fixer und Wehrdienstverweigerer sich aus Westdeutschland nach West-Berlin abgesetzt hatten... Kaum war die Schandmauer gefallen, vereinigten sich diese ungewaschenen Chaoten mit den herumlungernen Eckenstehern aus Ost-Berlin (siehe das Bild). Diese Typen wollten schon damals die Macht übernehmen... So, hier noch einmal das alte Eingangsbild. Obwohl es von den Amis selbst stammt, wird es nicht (mehr) automatisch angezeigt sondern nur, wenn ich es jeweils selbst anhänge... www.gustav-rust-berlin.de

Gustav Rust Alles klar, es wird angezeigt, obwohl kein blauer senkrechter Strich kam... Hier gleich noch eines meiner Plakate im Zusammenhang mit den Chaoten, hier, am Mahnmal am 17. Juni 2003! Ihre Parolen sprechen für sich! Warum setzen sie sich nicht nach Nord-Korea ab? Gras schmeckt nicht? Dann sollen sie doch nach Kuba gehen. "Ist das Zuckerrohr schön süß!" Ist das Gras schön grün. Wo laufen die denn hin...? Kameradschaftliche Grüße www.gustav-rust-berlin.de

Gustav Rust Eine Berichtigung zum letzten (Chaoten-)Plakat: NICHT der damalige Justiz-Senator Dr. Körting, SPD, ließ den obersten Mauermörder frei sondern Eberhard Diepgen, CDU, der nach Körting ca. 4 Monate das Justiz-Ressort mitverwaltete! Wenn Dr. Körting auch der SPD angehörte - Gerechtigkeit muß sein... Bei dieser Gelegenheit und aus Anlaß meines 80. Geburtstages sowie als Dank für Eure Glückwünsche, hänge ich hier meinen mißratenen Sohn Andreas an. Anja nannte ihn damals "Moie Glatzek" ("Meine Glatze"). Ich muß heute noch lachen... Wir lebten damals im Wohnwgen. Nach Möglichkeit stand ich gleich auf der Baustelle. Es war Winter, und wir heizten mit Propan von der Baustelle. Große Gasflaschen. Es lag hoher Schnee. Baustelle Hamburg, Peute-Kanal-Brücke I und II, Winter 1980/81. Für die Frauen in der Runde: Den Inhalt der Wanne liefere ich gratis, hahaha. Neeeiin, nicht das Wasser sondern so einen "Glatzek"! Schönen Rest-Sonntag www.gustav-rust-berlin.de

Um 18:20 haue ich mich erst einmal hin... 


 

 

 

Die Ansichtskarte legten Helga und Benno Prieß 2007 einer Büchersendung bei.